Impotenz betrifft jede Frau
Die Impotenz betrifft in einer Beziehung nicht nur den Mann, sondern auch die Frau. Wütend, oder genervt zu reagieren ist hier auf jeden Fall der falsche Weg. Jede Frau sollte ihren Mann bei diesem Problem unterstützen, denn oftmals braucht man keine Medizin, damit alles wieder so funktioniert, wie es soll. Eine Frau darf in solchen Situationen nicht zu viel von ihrem Mann erwarten, denn dieser ist nicht in der Lage, diese Erektionsstörung selber zu beeinflussen.
Da ein Mann genug leidet, sollte die Frau ihn unterstützen, um ihm zu zeigen, dass sie trotz dieses Problems für ihn da ist. Der Stress muss aus dem eigenen Schlafzimmer verschwinden und der Alltag muss draußen bleiben. Dafür kann die Frau sorgen. Vielleicht etwas Reizwäsche, oder einen anregenden Film können helfen, dass der Mann in Stimmung kommt und seine Umgebung mit all den Problemen vergisst. Doch auch für eine Frau ist eine solche Situation nicht einfach, es ist immer wichtig, den Grund dieser Impotenz nicht bei sich selbst zu suchen, sondern diese Energie darin zu verwenden, das Problem zu bekämpfen.
Erst, wenn nichts mehr hilft, sollte man den Weg zum Arzt wagen. Medizin zu nehmen ist nicht immer der beste Ausweg, denn das Liebesleben soll ja auch ohne diese Medikamente wieder vollkommen funktionieren. Solange man zusammenhält, der Mann versucht dem Alltagsstress zu entfliehen und er weiß, dass seine Frau immer und überall hinter ihm steht, ist der erste Schritt in ein gesundes und funktionierendes Sexualleben getan.
Nur in der Psyche oder auch Körperlich? Was kommt öfter vor?
Als Ursache von Erektionsproblemen gibt es eine Reihe von möglichen Ursachen. Generell tritt Impotenz bei Männern im fortgeschrittenen Alter häufiger auf als in jungen Jahren. Dennoch sind auch jüngere Männer davon betroffen. Die Gründe für Erektionsstörungen sind vielfältig und können organisch bedingt wie auch psychischer Natur sein. Manchmal ist Impotenz das erste Symptom einer ernsthaften, bis dahin unerkannten Erkrankung. Schon von daher ist es empfehlenswert, bei auftretenden Problemen mit der Erektion einen Arzt aufzusuchen.
Der Blick auf den Beipackzettel einiger Medikamente zeigt, dass hier eine mögliche Ursache der erektilen Dysfunktion zu finden ist. Zu den Medikamenten, deren Einnahme sich nachteilig auf die Potenz auswirken kann, gehören zum Beispiel: Psychopharmaka, Betablocker, harntreibende Medikamente und den Cholesterinspiegel senkende Medikamente. Der Wechsel zu einem anderen Präparat verschafft in diesem Fall möglicherweise Abhilfe.
Am häufigsten tritt Impotenz als eine Folge körperlicher Ursachen auf. Das trifft auf ungefähr 70 Prozent der Fälle zu. Die Arterienverkalkung steht dabei an erster Stelle. Weitere Verursacher sind beispielsweise Herz- und Kreislauferkrankungen, Schädigungen des Nervensystems, Störungen des Testosteronspiegels und Diabetes. Der Missbrauch von Medikamenten und Alkohol kann ebenso wie Rauchen zu Störungen der Potenz führen. Es ist davon auszugehen, dass organisch bedingte Impotenz grundsätzlich zu einer psychischen Belastung wird.
Zu den Auslösern psychisch bedingter Impotenz zählen Stress und Leistungsdruck ebenso wie Depressionen und Konflikte in der Partnerschaft. Auch finanzielle Probleme oder die Angst um den Arbeitsplatz kommen als Ursache infrage. Da diese Ursachen zum Teil vorübergehend sind, vergehen die Erektionsstörungen häufig, sobald sich die Bedingungen verbessern.